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salum schrieb am 04.09.2021 um 11:45

담담히 이야기하는 소진을 사형들이 세삼스러운 눈빛으로 바라보았다. "그 뒤로 조금만 더 설명을 덧붙이자면..." 무해도장이었다. "무당으로 오기 전 우선은 북경을 먼저 들렸었습니다. 묵혼 도객을 만나보기 위해서였죠. 그런데 막상 도착하고 보니 그는 마치 마술처럼 사라진

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tedbirli schrieb am 04.09.2021 um 11:45

아래서 기적적으로 살아나고, 강호의 전설적 도객과 의 일전에서 구사일생으로 목숨을 건지고... 가히 수십년을 굴러먹은 노강호라도 한번 하기 힘든 경험들을 소진은 단 세 달 남짓한 기간 동안 몇가지나 경험하고 돌아온 것이다. 그런 경험들을 별다른 동요없이

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headerway schrieb am 04.09.2021 um 11:45

사부님과 사 형들이 절 찾아와서 이렇게 함께 오게 된거고요." "허어." 절로 감탄이 흘러나왔다. 가만히 듣고있노라면 무엇하나 평 범한 것이 없는, 어찌보면 황당다고까지 할만한 경험들이었 다. 왠 정체불명의 복면인이 자신의 목숨을 노리고, 천길 낭 떠러지

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pachetes schrieb am 04.09.2021 um 11:44

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LJV schrieb am 21.06.2019 um 09:14

Es ist höchste Zeit, überflüssigen Plastikmüll zu vermeiden!


Die Vermeidung von übermäßigem Plastikmüll ist der Landesjugendversammlung der Evangelischen Jugend Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ein großes Anliegen. Daher unternehmen wir mehrere Maßnahmen, um zur Reduzierung von Plastik beizutragen.

1. Wir überprüfen unser eigenes Verbrauchsverhalten in unseren Gemeinden, unseren Kirchenkreisen und in unserem persönlichen Alltag. Wir wirken dabei darauf hin und machen andere mit unserem Wirken darauf aufmerksam, überflüssiges Plastik zu vermeiden. Des Weiteren setzen wir uns dafür ein, dass in Lebensmitteln und Kosmetika kein Mikroplastik verwendet wird.

2. Wir als EJBO verpflichten uns selbst: Wir kaufen für unsere Sitzungen, Tagungen, Treffen und Veranstaltungen möglichst plastikfrei ein. Wir vermeiden Produkte, die mehrfach verpackt oder in Plastik eingeschweißt sind.

3. Wir nutzen den gesellschaftlichen Einfluss der Kirche, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Wir fordern die aej auf, selbst Position zu beziehen und auf die zuständigen Bundesministerien Einfluss zu nehmen.

4. Zum stärkeren Bewusstsein, wie sehr Plastikmüll aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, loben wir einen Preis aus an den Kirchenkreis, der als erstes eine plastikmüllfreie Sitzung veranstaltet hat.



Beschluss der Landesjugendversammlung der EJBO Bad Freiwalde, 31.03.2019


unteilbar schrieb am 29.11.2018 um 05:18

*Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Unterstützende von #unteilbar,*

#unteilbar stellt das Gemeinsame unserer unterschiedlichen Kämpfe und Aktivitäten in den Vordergrund, nicht das Trennende – das gilt sowohl für unsere Inhalte als auch für die Art und Weise unserer Zusammenarbeit!


Rückschau auf den ersten bundesweiten #unteilbar-Ratschlag

Am 17. November fand in Berlin unser bundesweiter #unteilbar-Ratschlag statt. Ziel des Treffens war eine erste politische Verständigung über mögliche Perspektiven und Ideen für #unteilbar. Es ging also nicht darum, konkrete Beschlüsse zu fassen. Vielmehr wollten wir herausfinden, was das Besondere an #unteilbar ist, Ideen für zukünftige Aktionen sammeln und Möglichkeiten für die weitere Zusammenarbeit auf der Grundlage des Aufrufs von #unteilbar ausloten. Eingeladen waren Vertreter*innen der erstunterzeichnenden Organisationen und Initiativen sowie all jene, die aktiv an der Vorbereitung der #unteilbar-Demonstration mitgewirkt haben. Es kamen rund 170 Teilnehmer*innen aus ca. 100 Organisationen, Initiativen und Bündnissen aus der gesamten Bundesrepublik – vom Anklamer Demokratiebahnhof über das Münchener Bündnis für Demokratie und Menschenwürde bis hin zum Frauen*streik-Komitee Berlin, von Amnesty International über den DGB bis hin zum Paritätischen Gesamtverband – und wir waren uns einig darin, die Power des 13. Oktober zu nutzen und an einer Zusammenarbeit festzuhalten. Mit #unteilbar ist es nicht nur gelungen, die Schockstarre über die gesellschaftliche Entwicklung zu überwinden, sondern auch, Mut zur Veränderung hin zu einer freien und solidarischen Gesellschaft zu machen!


Die nächsten Schritte

Klar ist: Für eine Orientierung auf die Zukunft, Verstetigung und bundesweite Netzwerkarbeit braucht es auch neue Formen der Zusammenarbeit. Anschließend an die Debatte vom 17.11. werden entsprechende Vorschläge dazu erarbeitet. Bei einem nächsten #unteilbar-Ratschlag am *26. oder 27. Januar* wollen wir darauf aufbauen und Entscheidungen darüber treffen, in welcher Form und zu welchen Anlässen wir 2019 gemeinsam intervenieren wollen. Vielfach wurde auf dem Ratschlag das Bedürfnis geäußert, der Gefahr einer weiteren Rechtsentwicklung#unteilbar entgegenzutreten. Die Europawahlen im Mai und/oder die Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen im Herbst werden daher sicherlich eine bedeutende Rolle spielen. Auch der Gedanke der regionalen Verankerung und des solidarischen Bezugs auf die Aktivitäten anderer Bündnisse wird entscheidend sein.

Wir verstehen uns als außerparlamentarische Kraft jenseits parteipolitischer Interessen. Wir wollen dafür sorgen,die solidarische Gesellschaft 2019 noch stärker sichtbar zu machen. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass politische und soziale Menschenrechte nicht teilbar sind und für jeden Menschen gelten – überall!


Streitschrift #unteilbar erscheint am 30. November

Am kommenden Freitag, den 30. November, ist es so weit: Im Ullstein-Verlag erscheint die Streitschrift „#unteilbar. Für eine offene und solidarische Gesellschaft“. In Windeseile haben die Vielen, die im Rahmen des Bündnisses zusammengefunden haben, (fast) alle Reden von
Auftakt- und Abschlusskundgebung zusammengetragen und so bearbeitet, dass sie in ein 80-seitiges Buch passen. Vielen Dank an die Redner*innen, den Verlag und an all jene, die mitgeholfen haben! Die Veröffentlichung dieses Buches ist ein Non-profit-Projekt des Verlags zugunsten von #unteilbar: Von jedem verkauften Exemplar geht ein Euro an das Bündnis! Also: Beschenkt Euch und Eure Freund*innen und Familienmitglieder mit diesem großartigen Dokument des Wandels!


enda schrieb am 21.11.2018 um 19:23

Werbung für die Bundeswehr stopppen
https://weact.campact.de/petitions/contra-plakatwerbung-der-bundeswehr


Bea schrieb am 28.09.2018 um 17:31

Männer sind nicht stubenrein



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