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"weißer Phosphor eingesetzt" schrieb am 31.01.2009 um 12:17

weißer Po
"Weißer Phosphor eingesetzt"
.......Diesmal nun hat Israel beschlossen, überhaupt keine Reporter ins Kriegsgebiet zu lassen, um so die weltweite Information und Debatte einigermaßen steuern und die Version vom "verzweifelten Verteidigungskrieg" verbreiten zu können. In Deutschland spielten viele Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen ARD und ZDF, in den ersten beiden Kriegswochen auch brav mit: Weil Israel eine Nachrichtensperre verhängt habe, gäbe es keine Bildberichte aus Gaza, wurde willig kolportiert. Bestenfalls konnte etwa die Arte-Redaktion dorthin telefonieren. Vom Leiden und Sterben der Zivilisten erfuhr man nur indirekt, weil die Hilfsorganisationen erklärten, es sei unmöglich, Nahrung und Medikamente nach Gaza zu bringen. Dabei wurde einfach unterschlagen, dass die dortige Bevölkerung nicht erst seit Beginn der Operation Gegossenes Blei, sondern seit über zwei Jahren aufgrund des israelisch-ägyptischen Boykotts keinen normalen Zugang zu unverzichtbaren Lebensgütern mehr hat.

"Al Djasira" sendet - und zwar live

Die westliche Nachrichtenpolitik wuchs sich insofern zum Skandal aus, weil jeder Sender problemlos aktuelle Bilder und Videofilme aus Gaza erwerben konnte, obwohl das Gebäude des palästinensischen Fernsehens schon am 27. Dezember, dem ersten Tage der Bombardements, zerstört wurde. Die direkte Berichterstattung vom Kriegsschauplatz fand dennoch statt. Der seit 1996 im Emirat Katar stationierte Sender Al Djasira, der schon vor zehn Jahren in der Lage war, direkte Bilder der Operation Desert Fox zu liefern - es waren Szenen des siebzigstündigen Bombardements der Vereinigten Staaten und Großbritanniens auf 100 militärische Ziele im Irak - sichert auch jetzt eine rundum direkte Berichterstattung aus Gaza und zwar mit Hilfe seit langem dort arbeitender Journalisten wie Samir Schamali und Hiba Akela.

Sie haben mit ihren Teams die Einschläge von Bomben aus der Perspektive der Bombardierten gezeigt und zwar live. Ergänzt durch dramatische Bilder aus Rettungsstationen und Hospitälern, wo die Verwundeten mittlerweile auf Tüchern oder nur auf den Armen ihrer Retter hereingetragen und oft auf dem Fußboden behandelt werden müssen. Fast ausschließlich Zivilisten - die Hälfte der Toten sind laut Al Djasira Frauen und Kinder.

Wer in Gaza Häuser, Straßen oder ganze Viertel verteidigt hat, konnte vom ersten Tag der Bodenoffensive an nicht mehr geborgen und behandelt werden - das Sterben der palästinensischen Kämpfer sah und sieht man auch bei Al Djasira nicht. Der Sender zeigt immer wieder die Klagen von Menschen aus dem Gaza-Streifen, die ihre Familien verloren haben, als Panzer in die Vororte von Gaza-City vorstießen.

Gezeigt werden im Programm dieses Kanals die pro-palästinensischen Demonstrationen in Kairo, Amman oder Damaskus ebenso wie in London, Paris oder Berlin, dazu die Statements von israelischen, arabischen und europäischen Politikern zum Kriegsgeschehen.

Das westliche Publikum wird von den Realitäten dieses Feldzugs abgeschirmt
Jetzt soll das Fernsehpublikum in Deutschland, Österreich oder Italien vor den Realitäten dieses Feldzugs offenbar abgeschirmt werden. Zwar wird verbal eingeräumt, dass es in Gaza eine humanitäre Katastrophe gäbe, aber im gleichen Atemzug erklärt, dies sei von den Palästinensern selbst verschuldet. Was geschieht - wird unterschwellig suggeriert - sei die Strafe dafür, sich nicht widerstandslos in einem Freiluftgefängnis aushungern zu lassen.
Der nur durch seine eigenen Medien informierte Bürger in West- und Mitteleuropa hatte zu Beginn der Woche noch nichts davon erfahren, dass die israelische Armee seit dem 10. Januar über Gaza-City und dem Lager Jebaliya Bomben abwirft, die weißen Phosphor enthalten. Der Einsatz dieser starken Rauch entwickelnden Waffen dient der Deckung vorrückender Truppen, die dadurch selbst keine Sichtbehinderung erfahren. Der Einsatz dieser Waffen ist international geächtet, sobald durch die stark ätzenden Substanzen auch Zivilisten getroffen werde können. Seit dieser Woche haben nun die Hospitäler in Gaza eine erhebliche Zahl von Frauen und Kindern zu behandeln, die mit schwer verätzten Augen eingeliefert wurden. Andere Verletzte litten unter schweren Schusswunden, die von Streubomben herrühren sollen. Ärzte und Helfer in den Rettungsstationen, die ohnehin kaum noch Medikamente haben, erklärten gegenüber Al Djasira, dass ihnen diese Art von Verwundungen vollkommen neu seien und sie keinerlei Behandlungsmöglichkeiten hätten.
Um die israelische Version vom ordentlich geführten und legitimen Verteidigungskrieg zu stützen, werden in deutschen Medien auffällig wenig Menschen und Meinungen präsentiert, die daran erinnern, dass die Entwicklungen im Konflikt mit den Palästinensern jetzt allem zuwider laufen, was die Friedensforschung seit Jahrzehnten als Allgemeingut etabliert hat. Die permanente militärische Abstrafung eines Gegners führt in der auf Gleichheit aller Menschen orientierenden Moderne nicht zur Unterwerfung oder gar zum Frieden, sondern provoziert Märtyrertum und Terrorismus. Friedliche Nachbarschaft von Völkern kann sich nur durch die gegenseitige Anerkennung gleicher Rechte entwickeln - also sollte den Palästinensern ein lebensfähiger, rundum souveräner Staat zugestanden sein....


Trauer schrieb am 14.01.2009 um 13:45

Stendalerin erlag am Sonntag einem langen Krebsleiden

Mitbegründerin des Neuen Forums Erika Drees gestorben

Von Reinhard Opitz

Stendal. Die bekannte Stendaler Bürgerrechtlerin und Mitbegründerin des
Neuen Forums, Erika Drees [1], ist am Sonntag im Alter von 73 Jahren im
Stendaler Hospiz verstorben. Sie erlag einem Krebsleiden, gegen das sie
vier Jahre lang mit aller Kraft angekämpft hatte. Erika Drees
hinterlässt eine Tochter und zwei Söhne sowie sechs Enkel. Wie die
Familie mitteilte, wird die Beerdigung am Dienstag, dem 20. Januar, um
10 Uhr in der Stendaler Petrikirche stattfinden.

Erika Drees gehörte am 9. September 1989 neben Bärbel Bohley, Katja
Havemann, Sebastian Pflugbeil, Hans-Jochen Tschiche und anderen zu den
30 Erstunterzeichnern des Gründungsaufrufs des Neuen Forums, der die
politische Wende in der DDR einleitete. Auch im vereinten Deutschland
ließ sie in ihrem Kampf gegen atomare Rüstung und für Menschenrechte
nicht nach. 2003 musste Erika Drees nach einer Aktion auf dem
Fliegerhorst Büchel bei Koblenz, auf dem US-Atomwaffen lagern, eine
sechswöchige Haftstrafe antreten.

Die aus Schlesien stammende Gutsbesitzertochter wurde bei Kriegsende als
Zehnjährige stark geprägt durch die entbehrungsreiche Flucht mit der
Mutter und vier Geschwistern, von denen eines auf dem Treck starb, nach
Schleswig-Holstein. Schon in jungen Jahren begann sie, sich in der
kirchlichen Friedensarbeit, für Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft
und in der Welt sowie für die Umwelt zu engagieren. Ziviler Ungehorsam
und gewaltfreier Protest brachten ihr im geteilten und später im
geeinten Deutschland immer wieder Repressalien, Polizeiarreste und auch
Knast ein.

Schon 1958, als sie an der Freien Universität in Westberlin Medizin
studierte, geriet sie wegen Kontakten zu Ost-Studenten ins Visier der
DDR-Staatssicherheit, die ihr Spionage vorwarf. Sie wurde regelrecht
gekidnappt und saß neun Monate lang in Stasi-Untersuchungshaft. Trotzdem
siedelte sie 1960, nachdem sie ihren späteren Mann Ludwig Drees in
Dresden kennengelernt hatte, in die DDR über.

Doch der real existierende Sozialismus brachte sie und ihren Mann bald
in die Reihen des politischen Widerstandes. 1975 mit ihrer Familie nach
Stendal gezogen, bekämpfte die Nervenärztin im Kreis der Gruppe "
Energiewende " mit Flugblattaktionen vor allem das im Aufbau befindliche
Kernkraftwerk.


60 Jahre NATO schrieb am 14.01.2009 um 13:43

Busfahren gegen die NATO! Nein zum Krieg!

Nein zur NATO!

"Sie reden von "Sicherheit" und „Humanität“, doch ihre Politik hat
Krieg, Folter und globale Militarisierung zur Folge. Anfang April
2009 will die NATO in
Strasbourg und Baden-Baden ihren 60. Geburtstag feiern. Sie
beabsichtigt, ein neues strategisches Konzept zu verabschieden, das
wie das bisherige der
Aufrechterhaltung der ungerechten Weltwirtschaftsordnung dient und
den ungehinderten Zugang zu den Rohstoff- und Energievorräten der
Welt mit
militärischer Gewalt zu sichern versucht. In Zeiten sich
verknappender Rohstoffe, einer erstarkenden Weltmarktkonkurrenz durch
China, Indien und Russland
sowie des steigenden Selbstbewusstsein in Regionen wie z.B.
Lateinamerika wächst die Bedeutung dieser Strategie. Die NATO
schließt dabei weder Präventivkriege noch den Ersteinsatz von
Atomwaffen aus. In der Bundesrepublik lagern US-Atomwaffen im
rheinland-pfälzischen Büchel.
Die NATO-Staaten verantworten rund 75% der weltweiten Rüstungsexporte
und geben jährlich ca. 900 Mrd. Euro für Rüstung aus. Lediglich 10
Prozent davon
würden ausreichen, um die Armut auf der Welt zu halbieren. Das würde
in der Tat mehr “Sicherheit“ und „Humanität“ bedeuten. Bewusst werden
diese immensen Rüstungsausgaben in immer neue Waffensysteme und
Rüstung gesteckt, um die Vorherrschaft in der Welt zu sichern."

So lautet der Anfang des Aufrufes vom No-NATO Bündnis (ganz
nachzulesen unter http://www.no-to-nato.org), um gegen die
Feierlichkeiten der NATO zu protestieren bzw. sich zu widersetzen.Wir
vom Aktionsbündnis "Rosa Heide" wollen mit vielen anderen
BombodromgegnerInnen aus der Region, sowie anderen antimilitaristisch
Denkenden und Handelnden aus Brandenburg und Berlin mit einem Bus
gemeinsam nach Strasbourg und Baden-Baden fahren. Es ist die
Gelegenheit, bei jeweils 10 stündiger Fahrt sich näher kennen zu
lernen. Und dies dann auch vor Ort - sei es in den Protestcamps, bei
der großen Demonstration am Samstag oder bei den geplanten Blockaden
in Strasbourg und beim Festessen am Freitag in Baden-Baden. Auf der
Rückfahrt kann neben Ausruhen, sich gemeinsam gemütlich
machen,Erlebnisse erzählen auch gleich gemeinsam ausgewertet werden.
Jetzt mögen einige denken, dann sind wir im Bus eingesperrt und
müssen uns streiten! Es ist eben auch eine Chance, Differenzen und
Gemeinsamkeiten anders zu erleben und zu verarbeiten. Eine Vernetzung
auf der ganz persönlichen Ebene ist möglich! Und das alles höchst
preisgünstig. Es gibt einen Bus mit 50 Sitzplätzen, der uns
Donnerstag Nacht (2. April 09) nach Strasbourg fährt und am Sonntag
(5. April) wieder nach Hause bringt. Während der Zeit dazwischen
steht er uns ebenfalls zur Verfügung.

Der Schluss des Aufrufes, der von ganz vielen schon unterzeichnet ist
und von weiteren unterzeichnet werden soll lautet:
"Wir können und dürfen die Augen vor den verheerenden Folgen dieser
Politik nicht verschließen. Sie steht für die Enttabuisierung des
Militärischen in unserer Gesellschaft. Sie steht für Krieg,
Verschleuderung von Ressourcen, Sozialabbau und steigende
Rüstungsetats. Sie steht für eine aggressive Ideologie der
Feindbilder und eine Einschränkung von Freiheitsrechten. Weltweit
lehnt die Mehrheit der Menschen Kriege ab. Das Ende der NATO, ein
Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan und anderen Regionen und eine
Abkehr von der Militarisierung Europas wären Schritte zu einer
friedlichen Welt. Die NATO will genau das Gegenteil Daher rufen wir
zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen den NATO-
Gipfel in Strasbourg und Baden-Baden auf. Mit Demonstrationen,
Konferenzen, Camps, Protesten und Aktionen des zivilen Ungehorsams –
wie Umzingelungen, Blockaden usw. - wollen wir ein Zeichen gegen die
menschenfeindliche Politik der NATO setzen.

"Eine Welt ohne NATO ist nötig !"

Der Bus fährt am Donnerstag, 2. April um 23 Uhr in Berlin am
Alexanderplatz ab und kehrt am Sonntag, 5. April, Abfahrt spätestens
17 Uhr in Strasbourg, zurück. Kosten: max. 40 € pro Person evt. wird
es billiger, so 30 und wer kaum Kohle hat, dann 25 €. Vor Ort steht
der Bus zur Verfügung, wenn es darum geht, nach Kehl oder Baden-Baden
zu kommen.


Volksbegehren schrieb am 14.01.2009 um 13:39

Interreligiöses Bündnis für das Volksbegehren „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“

Rabbinerin Gesa S. Ederberg, Chalid Durmosch, Lichtjugend e.V., und die Pfarrer der Marien­kirche, Gregor Hoberg und Johannes Krug, sammeln Unterschriften auf dem Alexanderplatz



Rabbinerin Gesa S. Ederberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin, Chalid Durmosch, Lichtjugend e.V., und die Pfarrer der St. Marienkirche zu Berlin, Gregor Hoberg und Johannes Krug sammeln am 15. Januar 2009 ab 12.00 Uhr auf dem Alexanderplatz an der Weltzeituhr Unterschriften für das Volksbegehren „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion". Das Volksbegehren der Initiative ProReli wird von einem breiten interreligiösen Bündnis getragen, zu dem neben der Evangelischen und der Katholischen Kirche auch die Jüdische Gemeinde und islamische Verbände gehören.



Das Volksbegehren der Initiative ProReli setzt sich für einen Religionsunterricht als ordentliches Unterrichtsfach ein. Eltern, Kinder und Jugendliche sollen wählen können, ob sie am evangelischen, katholischen, jüdischen, islamischen Religionsunterricht teilnehmen oder sich für den staatlichen Ethikunterricht entscheiden. In dem vom Volksbegehren angestrebten Wahlfach sind ausdrücklich Begegnungsphasen mit den anderen Angeboten des Werte vermittelnden Unterrichts vorgesehen.



Noch bis zum 21. Januar 2009 (Eingang beim Landeswahlleiter oder bei den Bürgerämtern) können Unterschriften für das Volksbegehren gesammelt werden. Unterschriftenlisten für das Volksbegehren können aus dem Internet heruntergeladen werden unter www.ekbo.de.


KünstlerInnen gegen den Krieg schrieb am 14.01.2009 um 00:08

Krieg ist illegal
>
> Vor dem Hintergrund zunehmender ökologischer Krisen und trotz der Tatsache, dass
> große Teile der Weltbevölkerung weiterhin extremer Armut, inhumanen
> Arbeitsbedingungen und wachsenden sozialen Spannungen ausgeliefert sind, werden
> für das Militär weltweit jährlich fast 1000 Milliarden Euro ausgegeben.
> Der militärisch industrielle Komplex einiger weniger G8 Länder ist für den
> überwiegenden Teil dieser Ausgaben verantwortlich, welche unkalkulierbare
> soziale und ökologische Konsequenzen haben.
>
> Die ungerechte Verteilung von Ressourcen, zunehmend kontrolliert von großen
> multinationalen Konzernen, die globale Schuldenpolitik sowie grundlegend unfaire
> internationale Handelsbedingungen wären letztendlich ohne militärische
> Sicherheit nicht aufrechtzuerhalten. In vielen Ländern wird das Militär zudem
> zur Unterdrückung der kritischen Opposition eingesetzt.
>
> Die Anschläge des 11. September werden vermehrt dazu benutzt, die systematische
> Überwachung der Bevölkerung und die Aushöhlung von Verfassungsrechten zu
> rechtfertigen. Sogar europäische Staaten haben beim Aufbau von
> Geheimgefängnissen im Stil von Guantanomo mitgeholfen, in denen wahrscheinlich
> Folter stattfindet.
>
> Der Irak wurde auf der Grundlage von gefälschten Beweisen angegriffen,
> inzwischen starben hunderttausende Menschen und das Land ist zu großen Teilen
> zerstört, destabilisiert und mit krebserregender Uranmunition kontaminiert.
> Jetzt gibt es bereits öffentliche Äußerungen über Pläne für einen Angriff auf
> den Iran und die Möglichkeit eines neuen Weltkrieges, was selbst bei gemäßigten
> Kräften innerhalb des Militärs wegen der unabsehbaren Konsequenzen auf
> Widerstand stößt.
>
> Konfrontiert mit der Alternative zwischen einem Krieg, der nach Aussagen einiger
> westlicher Staatsmänner viele Jahre andauern wird, oder einer möglichen
> friedlichen Transformation unterstützen wir folgende Forderungen.
>
> 1) Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Bush und US-Vizepräsident Cheney
> (vor den US-Wahlen im November 2008), gefordert in Solidarität mit großen Teilen
> der US-Bevölkerung und einer Gruppe von US-Kongressabgeordneten. Darüber hinaus
> Anklageerhebung vor dem Internationalen Gerichtshof gegen G. W. Bush, R. Cheney
> und andere Verantwortliche in verschiedenen Ländern wegen Beteiligung an
> völkerrechtswidrigen Angriffskriegen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
>
> 2) Internationale Untersuchung der Terroranschläge des 11. September 2001. Diese
> bilden die zentrale Rechtfertigung für den "Krieg gegen den Terror", aber eine
> ganze Kette von Indizien zeigt, dass die offizielle Darstellung des 11.
> September nicht stimmen kann. Internationale Persönlichkeiten aus Wissenschaft,
> Politik und Kultur einschließlich hoher Militärs im Ruhestand haben neue
> Untersuchungen gefordert.
>
> 3) Truppenabzug aus Afghanistan und Irak und kein Krieg gegen den Iran. Krieg
> als Mittel der Konfliktlösung sowie Militäreinsätze im Ausland und Waffenexporte
> müssen international geächtet werden. In einer zivilisierten Gesellschaft muss
> Folter in jeder Form verboten sein.
>
> 4) Konversion der Rüstungsindustrie für zivile Zwecke und die Entwicklung von
> Technologien ökologischer und nachhaltiger Energieerzeugung. Mit einem Bruchteil
> der jährlichen globalen Rüstungsausgaben, so die Umweltbehörde der UNO, könnte
> gewährleistet werden, dass weltweit alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser und
> eine Grundversorgung in Nahrung und Gesundheit erhalten könnten.
>
> Grundlage dieser Forderungen ist das Bekenntnis zu Gewaltlosigkeit und Toleranz
> gegenüber Menschen gleich welcher Herkunft und Religion.
>
> Zwei verheerende Weltkriege und geschichtliche Katastrophen wie der
> Naziholocaust als letzte Konsequenz von Nationalismus, Rassismus und
> Kriegstreiberei müssen immer im Bewußtsein der Menschen gegenwärtig bleiben.
>
> Wir bitten, diese Erklärung zu unterschreiben und weiter zu verbreiten.
> Was immer wir tun können. Es liegt an uns.
>
> Folgende Homepage-URL wurde angegeben: www.war-is-illegal.org


wegnix schrieb am 26.12.2008 um 19:02

wo habt ihr denn den link mit den vielen
kleinen Symmbolen gelassen-da war ne Seite
von der Gestaltung des Friedhofs, die solltet
ihr nicht weglassen


Erklärbär schrieb am 23.12.2008 um 17:50

Gratuliere....Ihr habt bestimmt eine ganze menge Arbeit in die neue Seite gesteckt. Leider fehlt da aber noch einiges, dass Ihr evtl. nachtragen/einrichten wollt, oder Ihr habt das total vergessen - zB:Die Presseartikel, die Bands die im Cafe Hinterhof proben, die neuen Bilder der vergangenen Veranstaltungen in der J.G.und so einiges andere.
Die alte Seite fand ich irgendwie besser, den man hat sich schneller zurecht gefunden.
Die "Zum Nachdenken - Ecke" finde ich prima.


Roland schrieb am 22.12.2008 um 00:45

Neue Seite, neues Gästebuch...
Viel Spaß :-)



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