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News

20.09.2019 Klimastreik 11:57 Fontane Schule Neuruppin
Für den 20.09.2019 rufen #fridaysforfuture Neuruppin und weitere Initiativen zum Globalen Klimastreik auf. Treffpunkt ist 11:57 Uhr vor der Fontaneschule. Die Demoroute führt über die Fehrbelliner Straße zum Schinkel-Gymnasium, dann durch das Sonnenuferviertel zum Evangelischen Gymnasium, dann über die Karl-Liebknecht-Str., Fontaneplatz, Karl-Marx-Str, Präsidentenstr., Friedrich.-Engels-Str. zur Montessori-Schule und dann zum Schulplatz. Auf dem Schulplatz wird es ab ca. 13:00 Uhr nach Ankunft der Demonstration ein buntes Bühnenprogramm geben. Verschiedene Initiativen, Vereine und Jugendgruppen beteiligen sich mit Reden, Musik, Tanz und Theater.
Die Initiatoren des Globalen Klimastreiktags freuen sich über vielfältige und bunte Unterstützung. Kommen Sie vorbei und bringen Sie ihre Freunde und Arbeitskollegen mit. Thematisieren Sie den Klimawandel und seine Folgen. Unterstützen Sie den Kampf für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder.

Klimastreik 20 September-Aufruf

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten unter dem Motto #FridaysForFuture für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Sie rufen uns zu:

“Viele Erwachsene haben noch nicht verstanden, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht alleine aufhalten können. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Menschheit. (...) Deshalb rufen wir alle Menschen zu einem weltweiten Klimastreik auf."

Greta Thunberg und Aktivist*innen von #FridaysForFuture

Die Proteste von #FridaysForFuture sind berechtigt: Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen - bereits heute vernichtet die Klimakrise Leben und Lebensgrundlagen von Millionen Menschen weltweit. Sie verschärft bereits bestehende Ungleichheiten und verletzt grundlegende Menschenrechte. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist. Doch die Bundesregierung versagt: Statt ambitionierter Klimapolitik liefert sie nur unzureichende Antworten.

Doch es gibt Hoffnung: Die Schüler*innen haben mit ihren Protesten die Politik unter Zugzwang gesetzt. Am 20. September entscheidet die Bundesregierung über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Jetzt gilt es für uns alle, uns dem Protest von #FridaysForFuture anzuschließen. Wenn wir jetzt zusammenstehen, können wir die Regierung zum Handeln treiben. Zeitgleich werden überall auf der Welt Hunderttausende Menschen auf die Straßen gehen. Sie zeigen den Staats- und Regierungschefs, die wenige Tage später beim UN-Klimagipfel zusammenkommen: Wir lassen nicht zu, dass ihr unser aller Zukunft verheizt!

Deswegen folgen wir dem Aufruf der jungen Generation: Am 20. September schließen wir uns den Demonstrationen von #FridaysForFuture an. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Klimakrise zu stoppen. Deshalb gehen wir gemeinsam mit #FridaysForFuture auf die Straße.
Mach mit: Komm am 20. September zur Demonstration bei Dir vor Ort! Gemeinsam fordern wir: Klimaschutz jetzt!

Bundesfreiwilligendienstleistende/r gesucht!!!!
...Julian Dorst war 1 Jahr Bundesfreiwilligendienstleistender im Cafe Hinterhof. Für das neue Jahr suchen wir einen neuen Menschen, der Lust und Interesse hat diese Stelle im Cafe Hinterhof auszufüllen.......meldet euch, wenn ihr Interesse habt......

Klimastreik 20 September
Clara Mayer;Ich bin 18 Jahre alt, komme aus Berlin und mache bei „Fridays for Future“ mit.
Bei meinem ersten Streik fürs Klima waren wir nur ein paar Hundert Leute, kaum jemand hat uns beachtet. Aber beim letzten großen Aktionstag waren wir 300.000 Menschen deutschlandweit. In Berlin war es so voll, überall Leute. Es war krass! Aber es ist auch frustrierend. Denn wir streiken jetzt seit einem halben Jahr. Und die Bundesregierung tut nichts. Sie redet nur. Wir Jugendlichen müssen weiter zuschauen, wie Erwachsene unsere Erde verheizen. Und unsere Zukunft.
Wenn die Regierung auf uns alleine nicht hört, dann müssen jetzt auch die anderen Generationen dabei sein. Deswegen hat Greta Thunberg zum größten Streik der Erde aufgerufen. Am Freitag, den 20. September streiken wir weltweit – und diesmal brauchen wir auch Euch, die Erwachsenen! An diesem Tag entscheidet das Klimakabinett der Regierung über die neuen Klimagesetze.
Überall in Deutschland soll es Demos und Kundgebungen und Aktionen geben. Das schaffen wir nicht allein. Dafür brauchen wir Organisationen wie Campact, die wissen, wie man Erwachsene auf die Straße bringt.
Campact will uns mit Hunderttausenden Plakaten und Flyern unterstützen, mit Videos für den Streiktag und jeder Menge Hilfe bei den Bühnen und Lautsprechern. So könnte das wirklich klappen mit dem größten Streik der Welt!

Seenplatte als Atomendlager?
„Seenplatte als Atomendlager im Gespräch“
Offene Gedanken eines besorgten Bürgers Wredenhagens

Ist das ein Scherz – Sommerloch - Wredenhagen ein möglicher Standort für ein Endlager? Muss man da nicht was tun – vielleicht etwas zu früh, ist doch noch gar nichts entschieden – Welche Auswirkungen wird das haben, für das Dorf, für den Tourismus – Unterschriften müssen gesammelt werden – und an wen schickt man die – wer ist verantwortlich – Protest – Protest ist immer gut – Aber gegen wen – BGE – Mum, Bundesgesellschaft für Endlagerung - Umweltministerium – Bis 2020 will die BGE potenzielle Standorte für Atommüll veröffentlichen – 2020 das ist doch bald –

Will ich warten, bis tatsächlich Wredenhagen ein finaler Standort sein könnte! Nein! Ich will nicht darauf hoffen, dass doch eine andere Gemeinde gefunden wird mit besseren geologischen Voraussetzungen für eine Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe. Ich möchte kein betroffener Bürger sein, der zur einer Bürgerbeteiligung eingeladen wird, wenn schon längst alles entschieden ist. Deshalb schlage ich ein Treffen aller interessierten Bürger des Eldetales vor, um eine perspektivische Vorgehensweise zu entwickeln. Verfasser Sam Bohr
Treffpunkt: Gemeindezentrum am 05.08.2019 um 19 Uhr Auszug aus dem Artikel von Philipp Schulz im Nordkurier 08.07.19 Aktuell wird die Suche nach einem Atomendlager auf deutschem Gebiet intensiv vorangetrieben. Auch in Mecklenburg-Vorpommern kommen Standorte in Frage. Wredenhagen. Ein Endlager direkt an der Grenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, oder in Ludwigslust-Parchim, irgendwo zwischen den Autobahnen 14 und 24? Es gibt der Antiatomorganisation „ausgestrahlt” zufolge mehrere mögliche Standorte für Atommüll, die dafür in Frage kommen könnten. Namentlich sind das Werle und Kraak, beide im Kreis Ludwigslust-Parchim und Wredenhagen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte......

Konfirmanden - video und Ausblick 2020
https://youtu.be/9G6Tb4iSoIM
Außerdem möchte ich auf die Termine des Konficamps 2020 in Wittenberg hinweisen.

- KonfiCamp 1 05.08. - 09.08.2020
- KonfiCamp 2 19.08. - 23.08.2020
- KonfiCamp 3 26.08. - 30.08.2020

Atombomber-Nein Danke
Liebe Freundinnen und Freunde, die Bundesregierung will eine atomwaffenfreie Welt und setzt sich für nukleare Abrüstung ein – so erzählt sie es gerne in der Öffentlichkeit. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus: Im rheinland-pfälzischen Büchel lagern US-Atombomben, deutsche Soldaten trainieren regelmäßig den Abwurf. Nun will die Bundesregierung sogar neue Kampfflugzeuge für den Atomwaffeneinsatz kaufen – mit Milliarden an Steuergeldern und gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit! Hilf uns, das zu verhindern. Willst Du einen neuen Atombomber?

Jetzt „Atombomber? Nein Danke!“ schreiben



Die derzeit in Deutschland stationierten US-Atomwaffen sollen bis 2025 durch neue, „effektivere“ Bomben ersetzt werden. Die aktuellen Kampfjets des Typs Tornado können die Fähigkeiten der neuen Atombomben nicht vollständig nutzen, außerdem sollen die Flieger wegen ihres Alters ohnehin ausgemustert werden. Wenn die neuen Kampfflugzeuge nuklear bewaffnet werden können, rückt der Abzug der hierzulande stationierten Atombomben in weite Ferne. Das wollen wir nicht hinnehmen.



Die Entscheidung über die neuen Kampfjets wird vom Verteidigungsministerium vorbereitet. Der Bundestag kann die Anschaffung neuer deutscher Atombomber aber verhindern. Daher starten wir jetzt eine Online-Aktion. Auf www.atombomber-nein-danke.de kannst du mit wenigen Klicks eine Mail an deine/n Bundestagsabgeordnete/n schicken und eine klare Positionierung gegen neue Atombomber fordern.



Unsere neue repräsentative Meinungsumfrage zeigt, dass für alle Fraktionen im Bundestag gilt: Ihre Wählerinnen und Wähler sind mehrheitlich gegen neue Kampfjets für den Atomwaffeneinsatz. Die Abgeordneten haben also gute Gründe, die Anschaffung zu verhindern.



Um diesen Irrsinn zu stoppen, brauchen wir deine Hilfe. Bitte beteilige dich an unserer Aktion und leite diese Mail gerne an Freund*innen und Bekannte weiter.



Vielen Dank und friedliche Grüße



Xanthe Hall



für die Organisationen ICAN Deutschland und IPPNW Deutschland sowie die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“

Termine

Datum Veranstaltung
19.09.2019Probe Samba Trommeln für den Klimastreik
20.09.2019Klimastreik-Start
21.09.2019Eröffnung TanteEmmaLaden unverpackt
21.09.2019Workshop String Art mit Jürgen Bäckmann
24.09.2019KU 8

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Bild der Woche

Bild der Woche Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! Bundesfreiwilligendienst - Jetzt bewerben!


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