News
7 Wochen Ohne-Fastenaktion 22.02 -08.04.2012
„Jeden Tag ein bisschen besser“ – mit diesem Slogan preist nicht nur die Werbung ihren Ehrgeiz. Auch Eltern, Lehrer, Arbeitgeber könnten in das Credo einstimmen. Nach den jüngsten Erfolgen werden immer gleich die neuen Ziele ausgerufen. Was gestern gut war, muss morgen überboten werden: Die Skala ist nach oben immer offen. Jeder könnte besser, schneller, attraktiver sein. Taizé-Treffen in Berlin - Lichtspur für die Millionenstadt - www.jesus.ch
http://www.jesus.ch/magazin/jugend/youth...
Zum Abschluss des Europäischen Jugendtreffens in Berlin hat die ökumenische Gemeinschaft von Taizé erneut zu weltweiter Solidarität und zum Teilen gemahnt. Gegen 30‘000 junge Christen aus 70 Ländern nahmen teil an der fünftägigen Begegnung mit Gebeten, Gesang und Diskussionen. Taizefahrt 24.06 - 01.07.2012 wer 16 Jahre alt ist und gern mit nach Taize(Frankreich) zum ökumenischen Jugentreffen fahren will kann sich bei Markus Seefeld melden
Tel: 015209015580
Gemeindebüro: 03394 / 433314
Jean Zieglers nicht gehaltener Vortrag über den Hunger und seine Ursachen fast wie eine politische Weihnachtsrede über etwas
was uns alle angeht und so schwer zu verstehen ist
http://derstandard.at/1324410990185/Jean-Zieglers-nicht-gehaltener-Vortrag-ist-Rede-des-Jahres "Konstanzer Appell" • Schulen, Hochschulen und andere öffentlich finanzierte Bildungs- und Forschungseinrichtungen sind dem Wohl der Gesellschaft verpflichtet.
• Militär- und Rüstungsinteressen dürfen keinen Einfluss auf Bildungs- und Forschungsinhalte haben.
• Wir fordern deshalb alle Schulen, Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen auf, " Zivilklauseln" zu verabschieden, die solchen Einfluss verhindern. Von der Politik erwarten wir, dass sie die Einführung von Zivilklauseln fördert.
Cafe Hinterhof im neuen Glanz Willem Pretorius (Künstler) hat im Cafe Hinterhof sein Praktikum absolviert und mit ausgezeichnet bestanden. Die neue Gestaltung ist einfach wunderbar geworden....Bilder unter-www.cafehinterhof/Bilder/2011/ Willem Pretorius Schuld ? Die Deutsche Bank droht mit rechtlichen Schritten und Schadenersatzklage gegen einen Film über Nahrungsmittelspekulationen, sollte nicht eine Passage des Pressesprechers Frank Hartmann herausgenommen werden. Der Pressesprecher wird dahingehend zusammengefasst, dass nicht die Händler von Banken, sondern die Menschen in Somalia für ihre Armut selbst verantwortlich seien. Daraufhin bestätigt Hartmann: „Natürlich sind die selbst schuld!“
Der Aussage, Menschen in Somalia seien selbst schuld, sich die überhöhten Getreidepreise nicht leisten zu können, droht nun Zensur.
Beitrag sehen unter http://www.youtube.com/watch?v=rQ7cXnsCh0E ökumenisches Bandtreffen in Hirschluch 2012 Anmeldung bis 20.01.2012 Tel:030 3191-116
oder www.myspace.com/bandtreffen Stopp von Nahrungsmittelspekulation Es ist ein Geschaeft auf Kosten der Aermsten: Mit ihren Wetten auf die Zukunft treiben Finanzspekulanten die Preise fuer Nahrungsmittel in die Hoehe und verschaerfen die Hungerkrise. Das geht uns alle an: Mit dem Geld, das wir in Lebensversicherungen oder Pensionsfonds stecken, spekulieren Investmentbanken wie Goldman Sachs und die Deutsche Bank auch auf steigende Preise von Agrar-Rohstoffen - und sorgen damit fuer eine kuenstliche Nachfrage, die die Preise tatsaechlich steigen laesst. Die Zockerei im globalen Rohstoff-Kasino muss gestoppt werden!
Grossen Einfluss darauf hat Josef Ackermann. Er ist als Praesident des Weltbankenverbandes IIF der maechtigste Lobbyist der Finanzwirtschaft und als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Chef einer der groessten Investmentbanken der Welt. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert in einer E-Mail-Aktion an Josef Ackermann: Die Deutsche Bank soll Verantwortung uebernehmen und aus der Spekulation mit Agrar-Rohstoffen aussteigen. Und die Bankenlobby soll nicht laenger eine effektive politische Regulierung der Spekulationsgeschaefte blockieren.
Oder anders formuliert: HAENDE WEG VOM ACKER, MANN! Unterzeichnen Sie jetzt die E-Mail-Aktion fuer den Stopp von Nahrungsmittelspekulation:
http://www.haende-weg-vom-acker-mann.de
Unterschriftenaktion Aufschrei -stoppt Waffenhandel http://aufschrei-waffenhandel.de
Jede Minute stirbt ein Mensch an den Folgen einer Gewehrkugel, einer Handgranate oder einer Landmine. Fachleute schätzen, dass alleine durch Gewehre und Pistolen der Waffenschmiede Heckler & Koch nach dem Zweiten Weltkrieg weit mehr als eine Million Menschen ihr Leben verloren haben. Weitere ungezählte Kriegsopfer sind durch die vielen anderen waffenexportierenden deutschen Unternehmen zu beklagen. Die deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern deutscher Waffen, Rüstungsgüter und Lizenzen zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten.
Selbst wenn die Waffen und Rüstungsgüter nicht eingesetzt werden, sind finanzielle Mittel gebunden, die damit für Bildung und Armutsbekämpfung nicht mehr zur Verfügung stehen.
Wir wollen dem Export von Terror und Gewalt made in Germany ein Ende setzen. |